- Gegründet: 1949
- Anzahl der Mitarbeitenden: 144.000
- Hauptsitz: Ivry-sur-Seine, Frankreich
- Mehr als 700 Filialen
Von Altsystemen zu einer effizienten Frischetheke
Aus der Unternehmenshistorie heraus waren alle Bedientheken im E.Leclerc Markt mit Tastaturwaagen ausgestattet. Daraus ergaben sich mehrere Herausforderungen: eingeschränkte Ergonomie, eine geringe Intuitivität für neue Mitarbeitende, ein erhöhter Wartungsaufwand sowie eine uneinheitliche Geräteausstattung der Abteilungen.
Im Jahr 2023 formulierte die Marktleitung den konkreten Wunsch, die Thekenwaagen schrittweise zu modernisieren. Den Teams sollten leistungsfähigere und benutzerfreundlichere Geräte zur Verfügung gestellt werden, die den zunehmenden Anforderungen des Tagesgeschäfts bei E.Leclerc besser gerecht werden.
Ein Fokus lag auf der Fleischabteilung, in der die eingesetzten Tastaturwaagen in puncto Geschwindigkeit und Bedienkomfort an ihre Grenzen stießen. In der Fischabteilung bestand die Aufgabe darin, eine konsistente Geräteausstattung herzustellen. Dort waren Waagen eines anderen Herstellers im Einsatz, was immer wieder zu erhöhtem organisatorischem und technischem Aufwand führte.
Im Selbstbedienungsbereich war es ein technisch überholtes Etikettiersystem, das durch eine effizientere Lösung ersetzt werden musste. Zusätzlich galt es, das Arbeiten an der Wurst- und Käsetheke ergonomischer zu gestalten. Die bislang eingesetzte Schneidemaschine erforderte repetitive Bewegungsabläufe und erfüllte nicht mehr die vom Unternehmen selbst gesetzten Sicherheits- und Hygienestandards. Gesucht war eine moderne Schneidmaschine, die die körperliche Belastung reduziert, die Reinigung erleichtert und gleichzeitig die Sicherheit des Bedienpersonals gewährleistet.
Moderne, einheitliche Systeme für Wiegen, Auszeichnen und Schneiden
E.Lerclerc startete damit, die alten Tastaturwaagen in der Metzgerei schrittweise durch eine neue Generation von Q1-Touchscreen-Waagen zu ersetzen. Dank der intuitiven Benutzeroberfläche konnten sich die Mitarbeitenden schnell mit der Bedienung vertraut machen. Besonders geschätzt wurden die komfortable Handhabung der Waagen und der schnelle Rollenwechsel.
Auch die Fischabteilung wurde modernisiert: Durch die Installation von Q1 400 Hängewaagen wurde der Gerätepark vereinheitlicht und die abteilungsübergreifenden Prozesse deutlich vereinfacht.
Im Selbstbedienungsbereich entschied sich das Management von E.Leclerc für das doppelköpfige Preis- und Warenauszeichnungssystem GLM-Emaxx. Das vollautomatische Einstiegs-Auszeichnungsgerät wiegt und etikettiert Produkte schnell und präzise und spart im Vorbereitungsraum wertvolle Zeit.
E.Leclerc nutzt zudem die BizTrack-Software, die die Rückverfolgbarkeit (Traceability), die Margenoptimierung sowie die Überwachung von Schlachtkörpererträgen gewährleistet und so die Wirtschaftlichkeit des Verarbeitungsraums verbessert.
Im Feinkostbereich wurde eine automatische Schrägschneidemaschine getestet, um den Herausforderungen in Bezug auf Sicherheit und Arbeitsintensität zu begegnen. Die Ceraclean-Beschichtung, die einfache Reinigung und die hohe Benutzerfreundlichkeit der Bizerba GSP HD überzeugten die Teams sofort, sodass kurzfristig eine zweite Maschine bestellt wurde.
E-Leclerc plant vollständige Harmonisierung der Gerätelandschaft
Aufbauend auf den erfolgreichen Modernisierungen in den Bereichen Metzgerei, Feinkost und Frischfisch plant der Markt den nächsten Schritt: Bis 2026 soll auch die Obst- und Gemüseabteilung mit Touchscreen-Waagen für den Bedienverkauf ausgestattet werden, um die Harmonisierung der Gerätelandschaft weiter voranzutreiben.
Die Basis für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in diesem ganzheitlichen Projekt ist die seit über 30 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen E.Leclerc und Bizerba. Das harmonische Zusammenspiel der Teams und ein reaktionsschneller technischer Service stellen den nachhaltigen Projekterfolg sicher.
Die E.Leclerc-Lösung für: Vorbereitungsraum, Metzgerei & Feinkosttheke
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